über mich

Dorfkind, mit Nähe zur Stadt. Norddeutsch - unverbesserlich, trotz Jahren im Süden. Mutter, alleinerziehend. Leserin, mit Leidenschaft. Wissbegierig, recherchiert gerne. Braucht ihre Ruhe, genießt aber gemeinsame Zeit mit Freund*innen und Familie. Reist gerne, auch mal allein. Kann nicht kochen, mag aber leckeres Essen. Optimiert gerne Abläufe und liebt Excel-Tabellen.*

Mal studiert: Literaturwissenschaft, Theater- und Filmwissenschaft und Kunstgeschichte. Außerdem je ein Semester Afrikanische Geschichte und Museologie. War außerdem am Leibniz Kolleg.

Mal gelebt in: Bargfeld-Stegen (Schleswig-Holstein), Tübingen, Mainz, Lausanne (Schweiz), Jena, Berlin, Wien, Minneapolis (USA), Köln, Frankfurt, Wiesbaden, Bochum, Essen, Hamburg

Mal gearbeitet: Werbung austragen, Babysitten, Mathe-Nachhilfe, Querflötenunterricht, Kellnern, Probandin in der Augenklinik, Regieassistenz am Theater, Inspizienz am Theater, Requisitenautos fahren für Filme, Setreinigung, Logistik Openair-Kulturprogramm der Expo 2000, Kulturelle Bildungsprojekte konzipieren und umsetzen für die Bundeszentrale für politische Bildung, Filmvorführerin, Messehostess, Unterkunft und Essen für Beton-Vertreter organisieren, Journalistenreise nach Bosnien und ins Kosovo leiten, Fortbildung Projektmanagement für Kino- und Festivalmitarbeitende, Übersetzerin, 500 Folgen Tatort für ein Kunstprojekt sichten, Ausstellungsaufsicht, Gästebetreuung Filmfestival, Organisationsleitung Filmfestival, ein Stiftungsprojektbüro aufbauen, Konzeptionerin für Eventagentur, Fortbildungen für Arbeitssuchende, Leitung der SchulKinoWoche Hamburg, Geschäftsführung der Landearbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur Hamburg.

 

* Ach ja, eh klar: Alle Menschenrechte gelten für alle - wer das in Frage stellt, kann gerne woanders lesen gehen.

Porträtfoto Dörte Nimz
Foto: Ariane Gramelspacher